Während die Skizzierung des ungefähren Verlaufs der historischen Ortsmauer kein Problem darstellt (obere Abbildungen rechts), ist die Angabe des genauen Verlaufs schwieriger, insbesondere, weil Mauerbereiche aus späterer Zeit in unmittelbarer Nähe des historischen Verlaufs liegen. Der derzeitige Kenntnisstand ist folgender: 

Zwischen Christ-Königs-Kapelle ( Parzelle 7/6) und Grenze des Faber (Budde) - Grundstückes (Parzelle 11/2) ist der Verlauf klar. In diesem Bereich ist die Originalmauer erhalten (von der Mauerhöhe abgesehen), siehe die beiden Pläne unten.  Die heutigen Parzellengrenzen folgen exakt diesem Verlauf. An der nordöstlichen Ecke von Parzelle 11/2 liegt ein Versatz von etwa 2 m zu der weiter nach Süden führenden heutigen Mauer (grün) vor, Abb. unten. Diese folgt mit Bauabschnitten aus verschiedenen Zeiten den heutigen Parzellengrenzen und ist nicht die Originalmauer, die zwangsläufig auf die obere Eisbrech (Zu “Eisbrech” siehe weiter unten) stoßen musste. Auch ein Blick aus dem ersten Stock des Uffenbach´schen Haupthauses zeigt, dass die Breite dieser Mauer der Länge eines heutigen Dachziegels (43 cm) entspricht und damit nicht die Originalmauer sein kann, Abb. unten.

Der Verlauf der Originalmauer südlich der Mauerecke lässt sich rekonstruieren: Das Erdgeschoss des Uffenbach´schen Haupthauses wurde 1661 oder kurz danach gebaut als also die Ortsmauer noch stand. Sie verlief daher mit Sicherheit parallel zur Ostmauer des Uffenbach´schen Haupthauses. Verlängert man diesen Verlauf gerade nach Süden, fällt diese Linie exakt mit der Ostwand des Theis`schen Wohnhauses (6), jetzt ebenfals im Besitz von Dirk Budde, zusammen. Das ist sicher kein Zufall, sondern bedeutet, dass man beim Bau des Theis´schen Wohnhauses das Fundament der Ortsmauer benutzt hat, was großen Sinn macht. Im weiteren Verlauf  muss sie  den Originalmauerrest an der oberen Eisbrech treffen. Damit ist der Verlauf der historischen Ortsmauer zwischen Oberpforte und oberer Eisbrech bekannt.

Aus dem Katasterplan von 1901 (Ausschnitt rechts) lassen sich interessante Schlussfolgerungen ziehen. Er zeigt den Verlauf einer Mauer von der  nordöstlichen Ecke des Uffenbach´schen Anwesen bis zur oberen Eisbrech. Der Verlauf dieser Mauer ist offenbar identisch mit dem Verlauf der historischen Ortsmauer:  Von Süden aus beginnt sie an der oberen Eisbrech, verläuft parallel zur Ostwand des Uffenbach´schen Haupthauses und hat keinen Versatz in der nordöstlichen Ecke dieses Anwesens. Das bedeutet, dass 1901 im gesamten Bereich von der Christ-Königs-Kapelle bis zur oberen Eisbrech die Originalortsmauer oder eine Mauer auf dem Fundament der historischen Ortsmauer noch stand! Dieser Mauerbereich  ist offenbar erst nach 1901 abgerissen worden! Wenn nach J. Lauck die Schleifung der Mauer am Obergraben 1755 stattfand (er gab wie immer keine Quellen an), ist der gesamte an das Uffenbach´sche Grundstück angrenzende Mauerbereich wahrscheinlich nicht abgerissen worden, was sicher Sinn macht, da von Uffenbach sein Grundstück sicher eingefriedet halten und damit die Ortsmauer erhalten wollte. Gottfried von Gall, der 1758 das Uffenbach´sche Anwesen von dessen Erben erwarb, hat daran offenbar nichts geändert. Nach 1901 hat man die heutigen Parzellen 11/2 und 12/1 nach Osten erweitert und die erweiterten Parzellen mit einer neuen Einfriedungsmauer nach Osten abgegrenzt. Diese Mauer an der Westseite des heutigen Stadtparkes ist also erst nach 1901 enstanden.

Verlauf der Ortsmauer im heutigen Stadtbild   Satellitenbild, Google Earth  2010

Originalmauer links und Bildmitte, auf dem Gelände Obermainstr. 4 (“Fuchsbau”),  Parzelle 8/3, Aufnahme 2010

Ortsmauer am Obergraben um 1750, in der Bildmitte der nördliche von 3 halbrunden Mauervorsprüngen (“Eisbrecher”), rechts das von Uffenbach´sche Wohnhaus, gesamtes Gemälde hier

Verlauf der Ortsmauer zwischen Christ-Königs-Kapelle und oberer Eisbrech, eingetragen in den heutigen Liegenschaftsplan

Übergang von Originalmauer (rechts) zu einer Mauer aus späterer Zeit an der nordöstlichen Ecke von Parzelle 11/2, ganz rechts das untere Eingangstor zu Parzelle 8/1, 2015

Die gleiche Einfriedungsmauer wie in Bild links von oben, 2015

Ausschnitt aus einem Katasterblatt des Königlichen Katasteramtes von 1901 mit dem Nördlinger´schen Anwesen

Orinalmauer auf Parzelle 8/3, Aufnahme von Parzelle 8/1 Richtung Norden, die Backsteinmauer in der Bildmitte steht auf der Grenze zwischen den Parzellen 8/1 und 8/3, dahinter die Originalmauer, 2015

Originalmauer auf der nordöstlichen Grenze von Parzelle 8/1, 2015

Im Lauck´schen Plan von 1917 (rechts) sind nördlich vom Oberturm zwei halbrunde Mauervorsprünge und ein im Grundriss rundes Gebilde eingezeichnet. Lauck schreibt dazu „Die Ortsmauer ist ab und zu mit Ausbuchtungen versehen; wahrscheinlich für Verteidigungszwecke, evtl. auch zum Schutz bei Eisgängen und Hochwasser“. Offenbar waren zu Lebzeiten von J. Lauck (1868 - 1935) noch oberirdische Reste der unteren und mittleren Eisbrech zu sehen (die obere steht heute noch, siehe unten). Das heißt, 1755 wurde auch in diesem Bereich die Ortsmauer nicht vollständig abgerissen!

Mit Bezug auf „wahrscheinlich für Verteidigungszwecke“ hat dies den Zeichner der “Ostseite” (rechts) offenbar zu dieser Darstellung veranlasst. Dass dies der damaligen Realität entsprochen hat, kann man ausschließen: Vier gleichmächtige Türme im Abstand von weniger als 30 m sind verteidigungstechnisch sinnlos und von den Kosten her prohibitiv; allein der Bau eines einzigen Turmes hat das Gemeindebudget um 1500 über Jahrzehnte belastet.

Während es für die beiden unteren Gebilde keinerlei Hinweise auf etwas Anderes als Mauervorsprünge zur Stabilisierung der Mauer (“Eisbrecher”) gibt, bedarf der Rechte der „Türme“, der von einigen Lokalhistorikern, u. a. von [Kleipa 1978] als vierter Wehrturm betrachtet wird, einer etwas genaueren Betrachtung. Auf dem Gelände von Parzelle 12/1 (Theis/Budde) steht ein turmartiges Bauwerk (rechts, im Text oben bereits als “Eisbrech” bezeichnet).  Der nicht efeubewachsene obere Teil wurde in neuerer Zeit aufgesetzt (inzwischen demontiert); der untere, gemauerte Teil ist etwa 4 m hoch (gemessen vom heutigen Bodenniveau), hat einen Durchmesser von 4,6 m und eine Wandstärke von 80 cm, was ziemlich genau der Mauerdicke der früheren Ortsmauer entspricht (die drei rekonstruierbaren Türme hatten Wandstärken von 1,4 m oder mehr und Durchmesser von 7 m oder mehr). Allein diese Fakten sprechen für einen Mauervorsprung als Eisbrech und nicht für einen Turm.
In der Ausschnittsvergrößerung des Gemäldes von 1750 unten ist dieser Mauervorsprung zu sehen. Dieser Mauervor- sprung hat die gleiche Höhe wie die Ortsmauer während der auf dem gleichen Gemälde zu sehende gemauerte Bereich des Niederturms eine Höhe von etwa 10 m hat (siehe hier ). Aus all diesen Befunden muss man den Schluss ziehen, dass es sich hier ursprünglich ebenfalls um einen halbrunden Mauervorsprung als Mauerverstärkung zum Schutz vor Eisgang handelte. Er wurde in neuerer Zeit zu einem Rondell ergänzt.

Nördlich der oberen Eisbrech ist ein Stück der Originalmauer erhalten; nicht zu verwechseln mit der in späterer Zeit entstandenen schrägen Begrenzungsmauer des Treppenaufgangs (Abbildungen unten). Diese Mauer stößt tangential auf  das Rondell, was nicht den realen Gegebenheiten beim Bau der Ortsmauer entsprechen kann; die Originalmauer muss etwa an der Stelle am Rondell geendet haben, wo heute die Begrenzungsmauer endet. Offenbar hat man den rondellnahen Teil der Originalmauer durch ein neueres Mauerstück ersetzt, um Platz für den Treppenaufgang zu schaffen. Dieses neuere Mauerstück ist nur etwa halb so dick wie die Originalmauer (Abb. unten). Der Katasterplan von 1901 (rechts) bestätigt das: Die dort eingezeichnete Mauer trifft nach einem Knick das Rondell an der “richtigen” Stelle. Geht man davon aus, dass dieser Plan die Gegebenheiten im Jahr 1901 richtig wiedergibt, muss man schließen, dass 1901 der Treppenaufgang und dessen Begrenzungsmauer sowie das Rondell noch nicht existiert haben.

„Flörsheim, Ostseite um 1760“, Zeichnung von Otto Stöhr 1956

Turmartiges Bauwerk auf Parzelle 12/1, von Norden, Aufnahme 2010

Turmartiges Bauwerk auf Parzelle 12/1, von Süden, Aufnahme 2015

Obere Eisbrech (“Turm”), das hintere gerade Mauerstück ist ein Rest der Originalmauer, die vordere abgeschrägte Mauer (mit Tor) stammt aus späterer Zeit und dient als Begrenzungsmauer des  auch in späterer Zeit geschaffenen Treppenaufgangs, Aufnahmen 2015

Originalmauer (links) nördlich der oberen Eisbrech, hinten das Theis´sche Wohnhaus, Parzelle 12/1, Aufnahme 2015

Originalmauer (rechts) und neueres Mauerstück (links) im oberen Bereich der Treppe, Aufnahme 2015

“Schießscharte” in der Originalmauer, Parzelle 8/3

Ende der Originalmauer, Parzelle 8/3

Originalmauer, Parzelle 8/3, Aufnahmen 2015

Die Arbeiten zu diesem Projekt konzentrierten sich zunächst auf den nordöstlichen und östlichen Mauerbereich (“Obergraben”). Die Bauarbeiten zur Ortsmauer (auch zu Pforten und Türme) begannen um 1454, schritten von Südwesten nach Nordosten fort und waren 1548 abgeschlossen, siehe hier. Nach [Lauck 1917] soll  die historische Mauer ab 1755 am Obergraben abgerissen worden sein, aber siehe unten im Text.

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Westlicher Eingang des Rondells
Aufnahme HAF (H. P. Vogel)  2015

Maße der Originalmauerreste am Obergraben 2015/2017

 

 

 

 

 

Parzellen 8/1 und 8/3:

Höhe (heutiges Bodenniveau)

3,4 m - 3,5 m

 

 

Dicke am Fußpunkt

0,8 m - 0,9 m

 

 

Dicke oben

0,6 m - 0,7 m

 

 

 

 

 

 

“Schießscharte”, Breite

0,9 m

 

 

“Schießscharte”, Höhe

0,5 m

 

 

Lichte Öffnung (außen)

0,35 m

 

 

 

 

Ecke Parzelle 11/2:

Höhe

3,7 m

 

 

Dicke am Fußpunkt

0,8 m

 

 

Dicke oben

0,6 m

 

 

 

 

Mauer an oberer Eisbrech:

Höhe (heutiges Bodenniveau)

3 m

 

 

Dicke oben

0,6 m

 

 

 

 

Obere Eisbrech (Rondell):

Höhe (heutiges Bodenniveau)

3,6 m - 3,8 m

 

 

Mauerdicke

0,8 m - 0,9 m

 

 

Durchmesser außen

4,6 m

 

 

Sandsteinsims, Höhe

0,18 m

 

 

Sandsteinsims, Breite

0,33 m

Nach den derzeitigen Erkenntnissen hatte die historische Ortsmauer am Obergraben (zwischen Oberturm und Oberpforte) folgende Abmessungen:
Sie hatte am Fußpunkt eine Dicke von 0,85 m und verjüngte sich auf 0,65 m an der Mauerkrone. Sie war ursprünglich etwa 4,5 m hoch. Die obere Eisbrech weist die gleiche Mauerdicke auf; sie war integraler Bestandteil der Ortsmauer.

Originalmauerstücke (braun) und Mauerbereiche aus neuerer Zeit (grün), eingetragen in den heutigen Liegenschaftsplan

Ausschnittsvergrößerung des Lauck´schen Grundrisses von 1917

Ausschnitt der Karte “Umgebung von Mainz” von 1850

In dem Grundriss von Flörsheim von 1917 hat J. Lauck die beiden Mauervorsprünge oberhalb des Oberturms halbrund gezeichnet, während das dritte Gebilde einen kreisförmigen Querschnitt hat (rechts die Ausschnittsvergrößerung). Die Ergänzung des halbrunden Mauervorsprungs zu einem Rondell muss also zwischen 1901 und 1917 erfolgt sein. In dieser Zeit war Dr. Hugo Nördlinger Besitzer des Anwesens.
Eine neuliche genaue Sichtung der Karte “Umgebung von Mainz” von 1850 (Auschnitt rechts) zeigt klar drei halbrunde Mauervorsprünge, was den endgültigen Beweis liefert, dass die obere Eisbrech kein Wehrturm war, und selbst 1850 die Ortsmauer am Obergraben noch bis zu einer gewissen Höhe erhalten waren. 

Entlang der Mainfront sind von der Ortsmauer keine öffentlich sichtbaren Mauerreste erhalten, mit Ausnahme eines Mauerstückes an der südöstlichen Ecke des ehemaligen Gasthauses “Zum Anker”, siehe Abb. unten links. Dieser Mauerrest hat die Maße 1,9 m in Richtung Main und  0,8 m parallel zum Main, was der am Obergraben gefundenen Mauerdicke entspricht. Es bieten sich zwei Erklärungsmöglichkeiten an: Entweder die Ortsmauer verlief hier ein Stück vom Main weg, und die kleine Mainpforten war nach Norden versetzt, oder der Mauerrest ist ein Rest der Westmauer der kleinen Mainpforte selbst. Eine Ausschnittsvergrößerung des Panoramagemäldes, die den “Anker” und die kleine Mainpforte zeigt, dass die kleine Mainpforte nicht nach hinten versetzt war, Abb. unten rechts. Aus vielen Indizien wissen wir, dass dieses Gemälde sehr wirklichkeitsgetreu ist, so dass dieser Mauerrest zur Westmauer der kleinen Mainpforte gehört haben dürfte. 

Mauerstück der kleinen Mainpforte am ehemaligen Gasthaus “Zum Anker”   Aufnahme 2009

Früheres Gasthaus Zum Anker” und kleine Mainpforte
Ausschnitt aus einem Gemälde von etwa 1750

Der weitere Verlauf der mainseitigen Ortsmauer in Richtung Südwesten lässt sich rekonstruieren. Eine gerade Mauer wäre vom Oberturm (Mainturm) über den Mauerrest am “Anker” bis zu der markanten Ecke des Anwesens Pfarrer-Münch-Straße 7 verlaufen. Genau hier stand die große Mainpforte, neben der heutigen Mainterasse des Gasthauses “Zum Hirsch”, Abb. rechts.
Dabei fällt auf, dass die mainseitigen Häuserfronten der Anwesen Obermainstraße 16, 36 und 34 genau entlang dieser Linie liegen, was sicher kein Zufall ist. Die Grundstücksparzellen zwischen Oberturm und Pfarrer-Münch-Straße wurden, nachdem die Ortsbefestigung ihre Bedeutung verloren hatten, in Richtung Main erweitert, um Platz zu gewinnen, dabei wurde der mainseitige Bereich der erweiterten Parzellen aufgeschüttet.  Die mainseitigen Häusermauern der genannten Parzellen könnten aber auf der alten Ortsmauer als Fundament stehen, oder die Kellerwände Teil der Ortsmauer sein.
Bei dem Anwesen Obermainstraße 36 ist das der Fall. Die mainseitige Kellermauer ist ein erhaltener Teil der Ortsmauer, siehe Bild rechts. Sie steht auf der vermuteten Mauerlinie und hat eine Dicke von 80 - 90 cm, was der bekannten Mauerdicke an anderen Stellen der Ortsmauer entspricht. 
Die mainseitige Mauer der Scheune des Anwesens Obermainstraße 34 steht auf dem Fundament der alten Ortsmauer. Hier wurde vor der Aufschüttung des Geländes eine Kloake mit einem Backsteingewölbe gebaut, das bis an die heutige mainseitige Begrenzungsmauer reicht. Über einen Schacht ist die ehemalige Kloake zugängig, so dass die Ortsmauer sichtbar ist (Bild unten).

Große Mainpforte und Gasthaus “Zum Hirsch” um 1750

Rest der Ortsmauer an der Mainseite, mainseitige Kellerwand des Anwesens Obermainstraße 36
Aufnahme 2016

Rekonstruierter Verlauf der mainseitigen Ortsmauer zwischen Oberturm (Mainturm) und großer Mainpforte. Zur Zeit bekannte Mauerreste befinden sich an der südöstlichen Ecke des Anwesens Obermainstraße 32 (“Anker”) und im Keller des Anwesens Obermainstraße 36. Die mainseitige Mauer der Scheune des Anwesens Obermainstraße 34 steht auf der historischen Ortsmauer.
Der Plan ist ein Ausschnitt des aktuellen Liegenschaftsplanes des Stadtbauamtes der Stadt Flörsheim. 

Fortsetzung folgt

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Innen im Rondell, weitere Bilder von 2017 hier, Aufnahmen 2017

Grundriss Flörsheims 1917 mit skizziertem Verlauf der Ortsmauer [Lauck 1917], Plan B

Rest der Ortsmauer und Fundament der heutigen Scheunenmauer des Anwesens Obermainstraße 34 in einer ehemaligen Kloake.
Aufnahme 2017

Rest der Ortsmauer und Fundament der heutigen Scheunenmauer des Anwesens Obermainstraße 34 in einer ehemaligen Kloake       Aufnahme 2017

Kartierung der historischen Ortsmauer